Essen nach dem Transfer
Dinge, die Sie nur in geringen Mengen zu sich nehmen sollten:
- Tomaten
- Fische mit erhöhtem Bleigehalt:
Thunfisch,
Hering,
Makrele, Meeresfische - Koffein: nicht mehr als
2- 3 Tassen pro Tag oder
5 Tassen Schwarztee oder
2 l Cola - chininhaltige Getränke
(z.B. Bitter Lemon, Tonic water)
Univ.-Prof. Dr. Michael Sator
„Ich darf Sie als Leiter des Fertilitätszentrum Döbling recht herzlich auf unserer Website begrüßen. Mein Team und ich sind auf die modernsten Kinderwunschbehandlungen spezialisiert und all unser Streben richtet sich auf die Erfüllung Ihres Kinderwunsches."
Behandlungsmöglichkeiten
Die Art und Weise eines Therapiezyklusses kann unterschiedlich sein und wird den Ausgangsbedingungen angepasst.
Erfahrungswerte der Möglichkeiten im Überblick:
Die heute angewendeten Behandlungsmethoden haben zusammengefasst, bei planmäßigem Verlauf, annähernd den gleichen Erfolg pro Zyklus wie eine natürliche Zeugung (ca. 20 - 25%).
Sind die Voraussetzungen günstig, kann bei Ausschöpfung aller Behandlungsmöglichkeiten in der Regel 60% aller betroffenen Paare relativ schnell geholfen werden.
(Bitte die folgenden Behandlungsmöglichkeiten nicht als Reihenfolge zu betrachten)
- Hormontherapie bei der Frau
Regulierung des Zyklus durch Hormongabe - Intrauterine Insemination – IUI
Schmerzloses Einbringen des qualitativ aufbereiteten Samens in die Gebärmutterhöhle der Frau, welches sowohl mit als auch ohne begleitende Hormontherapie durchgeführt werden kann. - Operative Spermiengewinnung (TESE/ MESA)
zum Beispiel bei verschlossenen Samenleiter oder Funktionsstörungen der Samenproduktion im Hoden selbst. - In-vitro-Fertilisation – IVF
Die Befruchtung soll vom aufbereiteten Samen, welcher zu den vorbereiteten Eizellen in vitro gegeben wird, selbständig durchgeführt werden. - Intracytoplasmatische Spermatozoeninjektion (ICSI)
Eines der aufbereiteten Spermien wird von einer Hohlnadel aufgenommen und in eine vorbereitete reife Eizelle injiziert. - Intracytoplasmic Morphologically Selected-Sperm Injection (IMSI)
äußerst zeitintensive Selektionsmethode von einzelnen Samenfäden bei stark eingeschränkter Samenqualität - man kann es auch als eine besondere Form der ICSI bezeichnen (Entscheidung durch Arzt oder Biologen). - Einfrieren von Embryonen und Samenzellen (Kryokonservierung)
